Tourtagebuch (vorsicht humorvoll) !

Hallo, wir möchten Euch heute einen kleinen Einblick auf die zurückliegende Tour von HENKE im April 2012 vermitteln. Sonja war so freundlich und hat uns bei unseren Aktivitäten hinter den Kulissen fotografiert.

 

 

Bevor eine Tour losgeht ist das wichtigste zu wissen wohin es geht und wann man wo sein sollte… Alles Wissenswerte steht im sogenannten Tourbook. Nur unsere Namen fehlen mal wieder…

 

 

Oswald sagt immer: der Zeitplan ist wichtig, also ist die Uhr „Gott“, wir als Hasen halten das für ein wenig übertrieben, aber er hat recht, ohne Zeitplan funktioniert es nicht…

Die erste Station der Tour war: Bochum, Kulturbahnhof Langendreer. Der Veranstalter hat gut Werbung gemacht. Ich als HENKE Hase überprüfe die Plakatierung.

 

 

 

Heute geht es los, ich bin ganz aufgeregt… und die Plakate sind so schick. Im Club hängt immer der Tagesplan, damit jeder weiss wann er Soundcheck hat und wann die Bands auf die Bühne müssen. Ich teste inzwischen das herausragende Catering in Bochum, Norbert hat eindeutig den Cateringpreis 2012 gewonnen. Leider geben sich die Veranstalter nicht immer so viel Mühe. Aber heute in Bochum ist alles perfekt.

 

 

 

Manche Musiker spielen sogar mit mir, hier versucht sich Ash von COMA DIVINE als Zauberer.

 

 

 

 

Hier sehen wir Oswald beim Soundcheck, auf Tour hat er wieder einmal 2 Monitorboxen beschädigt obwohl ich ihm immer wieder sage, er soll nicht draufsteigen. Aber beim Konzert vergisst er das immer wieder, er tobt zu viel…

Während des Soundchecks stehen noch viele Kisten im Publikumsbereich. Finni und ich werden jetzt mal Ordnung schaffen, damit das Publikum auch später genug Platz hat… Wo ist Finni eigentlich?

 

 

 

Tom ist unser HENKE Bassist und manchmal fragt er mich ob sein Sound gut klingt, er vertraut da meinen grossen Ohren, aber Tom klingt eigentlich immer gut.

 

 

 

Das ist aus dem Logo in Hamburg, ein cooler Club indem Oswald auch mit der ersten Tour von Goethes Erben gespielt hat.

 

 

 

 

Nachdem alles Abgebaut ist, gehen irgendwann alle in Ihre Kojen. So ein Nightliner ist ein Bus mit Betten, nicht riesig bequem für Menschen, aber für uns Hasen absoluter Luxus. Wir teilen unser Bett mit Sonja, da Oswald unsere Betten mit einem Cello und Merchandise belegt hat. Irgendwie ist nie genug Platz in einem solchen Nightliner.

Die vier Konzerte sind vorbei und jetzt freuen wir uns auf die Festivals und vor allem auf die Oktoberkonzerte. Vielleicht dürfen wir im Oktober auch wieder Konzerte auf der Bühne miterleben.

 

 

Dafür haben wir aber in Berlin einen Verwandten überraschend auf die Bühne geschickt. Danke Ina Wölfin für dieses Foto.

 

 

 

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